FSJ in Tansania

Jugendfeuerwehrarbeit am Dogodogo Zentrum, Dar es Salaam

Jakob Bosse

Meine Projekte

Hier folgt nun der Beweis, dass mir hier nicht langweilig wird. Ich möchte beinahe sagen, ich muss schauen, dass ich Nachts auch noch zum Schlafen komme. Ich beanspruche nicht, eine vollständige Auflistung zu führen, lediglich ein paar Schlaglichter will ich geben.

Reperatur: Claes Patent Elastik (um 1880)

Als ich Fr. Maliti vorschlug das Leder der alten Stiefel zu Sandalen zu recyceln, meinte er, er hätte noch eine Nähmaschine für Schuhe in seinem Lager stehen.

Der Ausgangszustand Der Ausgangszustand, nicht übel, fast alles lässt sich noch bewegen. Nach dem Zerlegen Nach dem Zerlegen. Nun wartet sie auf etwas Reinigung und neues Fett und Öl. Wie zu sehen, lassen sich zwar nicht der riesige Überfluss an Helmen verwenden, doch wenigstens einige finden noch eine gute Aufgabe. Nach dem Reinigen mit Stahlwolle und mit Diesel verdünntem Öl, ist die Maschine bereit zum Zusammenbau. Der quasi Endzustand. Optisch hat sich quasi nichts gemacht. Aber durch das Reinigen und neu Fetten ist der mechanische Widerstand erheblich geringer. Was hier noch ansteht: die Funktion des namensgebenden Elastik-Schiffchens zu verstehen, um dahinter zu kommen, dass ich sehr lange Nadeln brauche.

Reperatur der Bremsanlage des LF 16

Die Bremsen des älteren Fahrzeuges klemmten fest, als ich ankam. Nun klemmen sie nicht mehr, weil ich die Bremstrommeln demontiert habe.

Der schöne alte Hauber steht auf Krücken. Er weigert sich mit aller Bremskraft zu fahren. So sieht die Bremse also in der Bremstrommel aus.